MfS-Unterlagen-Auswertung
Geheimdienst der DDR
Kategorie: Konterrevolution
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Es geht um den Sturm in das Bezirksamt Erfurt Was soll man dazu noch sagen? Alle Schwurbeleien, Irreführungen der Aufrechten und Umdrehungen waren unnütz. Dieses Schreiben ist ein Schreiben der Verzweiflung. P.R. Original-Dokument entnommen aus der Broschüre „Die Stasi in der Friedlichen Revolution“, Herausgeber Bundesarchiv Stasi-Unterlagen-Archiv, bearbeitet von Petra Reichel Dokument Broschüre
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…wandte sich der Chef des AfNS, Generalleutnant Schwanitz an alle Leiter der Bezirks- und Kreisämter Er wies an, dass die Vernichtung und der Transport von Dokumenten sofort gestoppt und für die Sicherheit der Unterlagen zu sorgen. Original-Dokument entnommen aus der Broschüre „Die Stasi in der Friedlichen Revolution“, Herausgeber Bundesarchiv Stasi-Unterlagen-Archiv, bearbeitet von Petra Reichel…
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Die Konterrevolutionäre behaupteten dass wichtige Finanz- und Sachwerte ins Ausland verbracht würden wesentliche Akten und Daten vernichtet würden verantwortliche Personen sich ins Ausland abzusetzen versuchen Die Konterrevolutionäre riefen die Bevölkerung dazu auf mitzuhelfen dies zu verhindern. Die Öffentlichkeit und die Deutsche Volkspolizei sollte informiert werden. Allerdings gab es bald die Deutsche Volkspolizei nicht mehr. Die…
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Lösungen der 5. Aufgaben.. Lösung Aufgabe 1 Die Abteilung „M“ beim MfS war die Abteilung für Postkontrolle. Diese Diensteinheit war für die Kontrolle und Auswertung der Postsendungen sowie für die Führung des Schriftenspeichers und spezieller Adressdateien zuständig. Die Außenstellen befanden sich in Gebäuden der Post und der Zollverwaltung. Die Räumlichkeiten mussten geräumt und im…
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Aufgaben zu: Das Ende der Postkontrolle Erklärung des Kollegiums des MfS 17. November 1989 – Vom MfS zum AfNS Über ein Gespräch beim Landestheater in Reaktion auf einen Brief des Landestheaters (01.12.1089) Arbeit der IM und Wandel während der Konterrevolution Aufgabe 1 Informieren Sie sich im Abkürzungsverzeichnis und im Internet über die Stasi-Abteilung „M“.…
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Nach der Umorganisation und Umbenennung hatte das AfNS ein Dokument betreffs des Umgangs mit den IM erstellt. Heute würde man sie als ehrenamtlich Undercover agierende verstehen. In der DDR verstand die Mehrheit der Bevölkerung darunter Billigspitzel, welche die Nachbarschaft, die Arbeitskolleginnen und -kollegen und die sonstige nähere Umgebung bespitzelt. So wird uns das auch heute,…
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Über ein Gespräch am Landestheater Halle in Reaktion auf einen Brief des Landestheaters (01.12.1989)
In diesem Brief wurde von dem Auffliegen eines ehemaligen IM (ehrenamtlich Undercover Agierender P.R.) und in diesem Zusammenhang bestehenden Fragen zur Arbeit und weiteren Perspektive des AfNS am Landestheater Halle aufgeworfen Das Gespräch fand am 30.11.1989 in der Zeit von 15:00 Uhr bis 16:30 statt. Es nahmen teil: Leiter des Händelfestspielorchesters Sängerdarsteller, Leiter der Gruppe…
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Erklärung des Kollegiums des MfS zum Thema Umstellung des MfS zum AfNS (Vom Ministerium für Staatssicherheit zum Amt für Nationale Sicherheit Mit der Ankündigung, dass am 17. November 1989 der seinerzeitige Vorsitzende des Ministerrates Hans Modrow, in…
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In der DDR wurde die Postkontrolle durch das MfS als Abteilung M tituliert Hier geht es um das Ende der Postkontrolle, die noch vom amtierenden Rudi Mittig durchgeführt wurde. Am 08.11.1989 hatte er entschieden, dass die Außenstellen der Abteilung M, also der Postkontrolle geschlossen werden. Rudi Mittig wies an, die Räumlichkeiten zu räumen und so…
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Lösungen der 4. Aufgaben zur Konterrevolution Aufgabe 1 Erich Mielke sieht die Ursachen für die Proteste und Demonstrationen in äußeren Einflüssen, wie westliche Medien. In der Aufgabenstellung wird der Slogan „Friedliche Revolution“ verwendet. Das ist ein Propagandabegriff, vergleichbar mit einem Werbespruch. Es handelt sich um eine Konterrevolution. Vom Sozialismus zum Kapitalismus, von einem gesellschaftlich…